Flaniermeile Berlin - Unter den Linden

Bereits vor fünf Jahren hat der FUSS e.V. eine Studie für eine Flaniermeile Berlin in der historisch und touristisch herausragenden Straße Unter den Linden vorgelegt. Vor zwei Jahren hat eine Gruppe von 48 Studentinnen und Studenten der Beuth Hochschule die Vorschläge mit zahlreichen Gestaltungsideen angereichert. Jetzt ist das bisher wenig beachtete Thema plötzlich hochaktuell, weil es im Koalitionsvertrag des neuen Berliner Senats aufgenommen wurde. Die projektierte Flaniermeile, die zufällig genau eine Meile lang ist (1,61 Kilometer), könnte ein bundesweit interessantes Modellvorhaben darstellen. Noch nie zuvor ging es um die Wiederbelebung einer Fläche von der Größenordnung von 25 Fußballfeldern mitten im Zentrum einer Millionenstadt. Die politisch gewollte fußgängerfreundliche Umgestaltung des Straßenzuges ist eine große Herausforderung.
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Behebung der Gehwegschäden von Verursachern bezahlen lassen

Fuss e.V. unterstützt die Initiative des Bundesrates, dass Lkw, die baulich gefährdete Brücken widerrechtlich befahren, mit Bußgeldern bis zu 1.000 Euro belegt werden sollen. Gleichzeitig hält der Verband den Vorstoß jedoch für inkonsequent: Täglich stehen tausende von Pkw und Lkw auf Gehwegen, die für diese Belastung nicht geplant und gebaut wurden. Die Gehwege werden damit von den widerrechtlichen Nutzern beschädigt und müssen von den Kommunen repariert werden.
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Nachhilfe für den Berliner Senat: Eine Stunde Verkehrssicherheit

Der FUSS e.V. stellte am 14.9.2016 von 11 bis 12.00 Uhr Verkehrssicherheit am Gefahrenbrennpunkt Roelckestraße in Berlin im Rahmen einer Aktion her. Auf Höhe der Lehderstraße ist ein Queren für Fußgänger gefahrlos nicht möglich. Gehwegvor­streck­ungen fehlen. Keine Ampel. Parkende Autos versperren die Sicht, und in jede Richtung sind es rund 300 Meter bis zu einem gesicherten Übergang. Das 700 Meter lange Stück Straße zwischen Ostsee- und Langhansstraße verführt Autos und Motorräder zum Rasen.
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Fußverkehr verdient auch in Deutschland mehr Beachtung!

Anlässlich der Auftaktveranstaltung für die Entwicklung von Fußverkehrsstrategien in Städten ist Anfang September 2016 zum ersten Mal in Deutschland ein mit externen Experten besetzten Gremium des Fachverbandes Fußverkehr Deutschland Fuss e.V. zusammengekommen, das sich bis 2018 ausschließlich mit der Frage beschäftigen wird, wie der Fußverkehr strategisch zu fördern ist. Ziel der Aktivitäten ist es, einen Handlungsleitfaden zur Förderung des Fußverkehrs in Kommunen zu erstellen, der auf die Bedürfnisse von Fußgängerinnen und Fußgängern eingeht.
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Fuss e.V. gegen StVO-Novelle: Kinder sollen besser gleich richtig Rad fahren lernen!

Mit der kommenden Änderung der StVO soll es „geeigneten Begleitpersonen“ erlaubt werden, radelnde Kinder ebenfalls per Fahrrad über die Gehwege zu lotsen. Am 7. September entscheidet der Verkehrsausschuss des Bundesrates, ob er die Vorlage des Bundeskabinetts annimmt. Fuss e.V. hatte sich als einziger Verband bei der Anhörung des Bundesverkehrsministeriums klar gegen mehr Radfahrer auf Gehwegen ausgesprochen. Die Argumente des Vereins haben anscheinend teilweise gefruchtet.
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Zebrastreifen-Sterben verhindern – neue Vorschriften sinnvoll und flexibel anwenden

Durch geänderte Verwaltungsvorschriften der StVO sind für Zebrastreifen erhöhte Anforderungen an die Beleuchtung Pflicht geworden. Das sei im Prinzip sinnvoll, meint Fuss e.V., da Fußgänger Zebrastreifen nutzen, damit sie für Autofahrer besser zu erkennen sind. Mit der neuen Vorschrift seien Zebrastreifen allerdings in vielen Kommunen gefährdet, da die Nachrüstung von Fußgängerüberwegen entsprechend den neuen Beleuchtungsnormen etwa je 10.000 Euro kostet. Das könnte klamme Kommunen veranlassen, Zebrastreifen zu entfernen.
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Schüler als Verkehrsreporter unterwegs

In einem generationsübergreifenden Projekt haben in den Jahren 2014 und 2015 etwa 120 Schülerinnen und Schüler in Berlin ihre Großeltern oder andere ältere Menschen nach ihren Problemen und Wünschen im Straßenverkehr befragt. Geleitet vom Fachverband Fußverkehr Deutschland Fuss e.V. und gefördert durch die Verkehrslenkung der Senatsverwaltung offenbarten die durchgeführten umfangreichen Interviews, dass sich die Senioren nicht nur über Radfahrer und parkende Autos auf Gehwegen ärgern, sondern auch über die unzulängliche Infrastruktur in der Stadt.
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Kopf hoch im Straßenverkehr

Der Fachverband Fußverkehr Deutschland Fuss e.V. bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um mehr Achtsamkeit bei der Benutzung mobiler Endgeräte. Von den etwa 2,4 Millionen Verkehrsunfällen in Deutschland pro Jahr wurden etwa ein Drittel durch Ablenkung verursacht, davon sind nach wissenschaftlichen Schätzungen wiederum mehr als ein Drittel der Handy-Nutzung zuzurechnen. Sie behindert die im komplexen Verkehrsgeschehen notwendigen schnellen Reaktionen.
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UNO-Jahr des Lichts endet ohne Erleuchtung für Fußgänger

Nach Ansicht des Fachverbandes Fußverkehr Deutschland FUSS e.V. endet das „Internationale Jahr des Lichts“ in Deutschland, ohne dass eine Diskussion darüber geführt wurde, ob unsere Städte und Dörfer noch zeitgemäß beleuchtet werden. Das von der UNESCO koordinierte Jahr des Lichts 2015 konnte nach Aussage von Bernd Herzog-Schlagk vom FUSS e.V. den notwendigen Wandel nicht einleiten: „Noch immer ist man in vielen Städten der Auffassung, dass Fahrspuren für den Autoverkehr oder gar Kfz-Abstellflächen hell beleuchtet werden müssen, während die Menschen am Straßenrand häufig in der Dunkelheit verbleiben.“
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Schwerstverletzte Unfallopfer endlich berücksichtigen!

Am Sonntag, den 15. November erinnert der Fachverband Fußverkehr Deutschland Fuss e.V. anlässlich des "Weltgedenktags für die Straßenverkehrsopfer" an die Verunglückten und ihre Angehörigen. Gleichzeitig macht der Verband darauf aufmerksam, dass bei der Erfassung von Unfallopfern immer noch nicht die notwendige Differenzierung zwischen Schwerverletzen und Schwerstverletzten vorgenommen wird. Eine solche Unterscheidung würde die Planung und Bewertung von Maßnahmen hinsichtlich ihrer Sicherheit verbessern, besonderen Handlungsbedarf aufzeigen und die Dimension der immensen Folgen von Unfällen verdeutlichen.
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Baustellen-Umgehungen für Sehbehinderte sichern!

Anlässlich des internationalen „Tag des weißen Stocks“ am 15. Oktober macht der Fachverband Fußverkehr Deutschlands Fuss e.V. auf die großen Gefahren aufmerksam, die durch unachtsam aufgestellte Baustellensicherungen insbesondere für sehbehinderte Menschen entstehen. Nach Ansicht des Fuss-Sprechers Stefan Lieb ist „im Sinne der notwendigen barrierefreien Verkehrswegeführung mit zusammenhängenden Fußwegenetzen ein besonderes Augenmerk gerade auf diese Störungsstellen zu legen.“
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Querbuch: Wie Fußgänger sicher über die Straße kommen

Für alle, die wissen wollen, wie Fußgänger sicher über die Straße kommen, hat der FUSS e. V. eine neue Veröffentlichung herausgegeben. Im zum Thema passenden Querformat zeigt es auf 54 Seiten Bekanntes wie Ampeln und Zebrastreifen und weniger bekannte Querungshilfen wie Mittelinseln, Mittelstreifen, Gehwegnasen, Teilaufpflasterungen und Gehwegüberfahrten.
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Schüler befragen Senioren zum Verkehrsverhalten und zur Verkehrsmittelwahl

Der Fachverband Fußverkehr Deutschland FUSS e.V. entwickelte eine Unterrichtseinheit, um generationsübergreifende Gespräche zu Fragen der Verkehrssicherheit anzuregen. Schüler und Schülerinnen sowie ältere Menschen sollen dabei die Sicherheitsprobleme bei der Verkehrsteilnahme aus der Perspektive der anderen Altersgruppe betrachten. Die Unterrichtseinheit ist in der 5. und 6. Jahrgangsstufe einsetzbar. Für die Umsetzung der vier Unterrichtsstunden und der Interviews stehen im Internet unter dem Titel „senioren-sicher-mobil“ alle notwendigen Informationen und Materialien für Lehrerinnen und Lehrer zur Verfügung. In Berlin kann die Unterrichtseinheit teilweise durch ein Team von Fachleuten begleitet oder durchgeführt werden, da das Modellvorhaben von der Senatsverwaltung gefördert wird.
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Berliner Verkehrserhebung: Die Mehrheit geht

Fußgänger sind gerade in den Innenstädten keine Minderheit, sondern bilden dort oft die relative Mehrheit: Erstmals legten 2013 Berlins Einwohner mehr Wege zu Fuß als mit dem Auto (Fahrer und Mitfahrer) zurück. Mit einem Anteil von 31 Prozent steht der Fußverkehr damit in der Bundeshauptstadt an der Spitze, gefolgt vom motorisierten Individualverkehr MIV mit 29,6, dem ÖPNV mit 27 und dem Radverkehr mit 13 Prozent.
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Einzigartiges Brandenburger Wander-Bahnhof-System in Gefahr!

Von der drohenden Schließung von 73 Bahnhöfen in Brandenburg sind auch folgende drei Wanderbahnhöfe betroffen: Bagenz und Kolkwitz am Europäischen Fernwanderweg E10 sowie Ferch Lienewitz am Europäischen Fernwanderweg E11 und am 66-Seen-Rundwanderweg.
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Es ist so dunkel!

Der Hamburger FUSS e.V. will eine bessere Ausleuchtung von Gehwegen erreichen. Meistens sind die Fahrbahnen hell erleuchtet, während viele Bürgersteige im Dunkeln liegen. Wir würden gerne von den Bürger/innen wissen, wo ihnen besonders dunkle Gehwege auffallen und wo es Verbesserungsbedarf gibt, und diese Stellen dann an die Politik herantragen.
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Fußgängerlobby begrüßt Zebrastreifen-Programm

Der Fachverband Fußverkehr Deutschland Fuss e.V., der das Fußgängerüberwegeprogramm in Berlin seit Anfang an unterstützt hat, bedankte sich beim Senat, der Senatsverwaltung und bei den Bezirken für ihr kontinuierliches Vorgehen bei der Anlage von Zebrastreifen.
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Viele behördliche Anordnungen zum Gehwegparken sind „out“

Eine Änderung der Verwaltungsvorschriften bei der letzten Reform der StVO wird von den zuständigen Behörden oft missachtet. Dort steht, dass das Parken auf Gehwegen nur zugelassen werden darf, wenn genügend Platz für Fußgänger bleibt und die Gehwege und darunter liegende Leitungen nicht beschädigt werden können.
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Erholung - Bewegung – Inspiration

Mitte Juli 2013 wurde im kleinen Eifel-Dörfchen Schmidtheim ein "Barfuß- und Generationenpark" eröffnet, der unter den über 100 Barfußpfaden in Deutschland dadurch herausragt, dass nicht nur die Füße, sondern der ganze Körper sowie Seele und Geist angeregt werden. Gebaut wurde er in Regie der Interessengemeinschaft Schmidtheim e.V. mit viel ehrenamtlicher Arbeit und mit Förderung der LEADER-Region Eifel.
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Gehwege frei für sicheres Gehen

Es ist zwar nicht die „große Politik“, aber ein alltägliches Ärgernis: Das Falschparken auf Gehwegen. Fuss e.V. bietet Infos und Lösungsmöglichkeiten für dieses Problem auf einer neuen Website. Nach Auffassung der im Auftrag der Verkehrssenatsverwaltung von Berlin Befragten stellt das Abstellen von Kfz auf Gehwegen nicht nur ein „Kavaliersdelikt“ dar, sondern gehört zu den von ihnen am häufigsten genannten Sicherheitsrisiken für den Fußverkehr.
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Fußgängerlobby bietet praxisnahe Hilfe

Der FUSS e.V. hat eine im deutschsprachigen Raum bisher einmaligen Internet-Service für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer ins Netz gestellt. Ziel waren die Analyse der zunehmenden Beteiligung von älteren Menschen an Straßenverkehrsunfällen und daraus abgeleitete Hinweise zum Verkehrsverhalten und der Verkehrsmittelwahl.
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Weltweite Woche für die Fußgängersicherheit: Verkehrsunfälle effektiver bekämpfen!

Es ist leider kein Zufall, dass sich die Vereinten Nationen dem Thema „Fußgängerunfälle“ annehmen und auch wohlhabende Staaten wie Deutschland wegen ihrer autoorientierten Verkehrspolitik kritisiert werden. Ohne eine öffentliche Diskussion wird sich daran wenig ändern.
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Zu Fuß und mit Rad zur Schule: Wie Kinder sicher selbständig werden

Zum Start des Schuljahres ermuntern der ADFC Berlin und FUSS e.V. die Berliner Eltern, ihre Kinder den Schulweg zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen zu lassen. »Der Schulweg ist sicherer als sein Ruf«, sagt Stefan Lieb, Sprecher des FUSS e.V. Die beiden Verbände bestärken die Berliner Eltern daher, ihre Kinder sicher selbständig werden zu lassen und ihren Nachwuchs dabei zu unterstützen.
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Flaniermeile Berlin - Unter den Linden

Der Fachverband Fußverkehr Deutschland Fuss e.V. schlägt in einer Studie die Wiederaufwertung der weit über Deutschland hinaus bekannten Straße Unter den Linden im Berliner Zentrum vor. Der Verband empfiehlt, die im Jahr 1934 durch die Nazi-Diktatur vorgenommene Umgestaltung der Straße vom Boulevard zur Aufmarsch- und Kraftfahrzeugstraße, verbunden mit einer Abwertung der Mittelpromenade und einer Verbreiterung der Kraftfahrzeugflächen, schrittweise wieder rückgängig zu machen.
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Begegnungszonen und Shared Space auch für Fußgänger

„Shared Space“ wird von Politikern und Bürgern häufig als verkehrspolitische Maßnahme gefordert, ohne genaue Vorstellungen, was sich hinter diesem Begriff verbirgt. Fachleute aus den beiden Verbänden Fachverband Fußverkehr Deutschland Fuss e.V. und der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landschaftsplanung SRL haben daher Kriterien erarbeitet, wie Shared-Space-Varianten auch für den Fußverkehr positive Ergebnisse erzielen können.
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Dramatische Zunahme der Fußgängerunfälle

Nachdem im letzten Jahr die Unfälle mit Personenschäden bundesweit und auch in den meisten Städten deutlich zurückgingen und dies als Erfolg der Verkehrssicherheitsarbeit dargestellt wurde, wird das Jahr 2011 leider wieder mit einer erheblich höheren Anzahl auch tödlich verunglückter Fußgänger abschließen. Für 2011 prognostiziert das Statistische Bundesamt im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg der tödlich verunglückten Fußgänger um knapp 25 %.
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Neues Leben im alten Bahnhof Dannenwalde

Vor 15 Jahren wurde erstmals in der Bahngeschichte ein bereits geschlossener Bahnhof wieder eröffnet. Das Bahnhofs-Ensemble und selbst der Bahnhofsvorplatz sind unter Denkmalschutz gestellt und der Bahnhof ist inzwischen vom Verein „Umweltbahnhof Dannenwalde“ gekauft worden. Um die Gebäude zu sanieren und mit neuem Leben zu füllen, werden jetzt dringend Menschen gesucht, die mit anpacken möchten beim Umbau oder auch beim späteren Betrieb.
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Wegebeschreibungen oft falsch: Leitfaden gibt Hilfestellung

Auf Werbematerialien für Veranstaltungsorte oder touristische Ziele ist die Angabe zur Erreichbarkeit des Zielortes eine Kernbotschaft. Leider sind die abgebildeten Karten, Pläne oder Skizzen häufig von schlechter Qualität, weil ihnen zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird.
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Verkehrsunfallrisiko auf Schulwegen zu Fuß 3 x geringer als im Auto

Der Schulbeginn in den nächsten Wochen ist leider auch wieder Anlass auf die Gefahren des Straßenverkehrs hinzuweisen. Viele Eltern wollen ihre Kinder vor Unfällen bewahren und bringen sie deshalb mit dem Auto zur Schule. Unsere Berechnungen zeigen dagegen, dass die Gleichung „Mit dem Auto zur Schule = Sicher zur Schule“ nicht aufgeht.
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Neuer Ratgeber im Internet: Geh-Recht.de

Die meisten Bürger-, Politik- und Verwaltungsanfragen an den FUSS e.V. beziehen sich auf verkehrs- und planungsrechtliche Aspekte. Deshalb bietet er Interessierten nun laienverständliche Informationen zu zahlreichen für den Fußverkehr relevanten Fragestellungen.
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ADFC und FUSS e.V.: Gemeinsam genutzte Geh- und Radwege sorgen für Konflikte

Fußgängern und Radfahrern fehlt in der Stadt häufig der ausreichende Platz, um sicher und bequem voranzukommen. Besonders auf gemeinsamen Geh- und Radwegen häufen sich die Konflikte.
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Zittern auf "Wohlfühl-Bahnhöfen"

Die Kältewelle hat Deutschland weiter fest im Griff. Für Bahnfahrer/innen hört das Zittern leider nicht am Bahnhof auf. Ein Missstand, der in krassem Gegensatz zum Ziel der Deutschen Bahn AG steht, ihren Kunden „Wohlfühl-Bahnhöfe“ anzubieten.
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Wege der Fußgänger vom Schnee befreien

Das Tief „Daisy“ hat nicht nur dem Autoverkehr Beschwerlichkeiten bereitet, sondern in einem teilweise noch stärkerem Maße Fußgängern und Benutzern öffentlicher Verkehrsmittel das Vorankommen erschwert.
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abgefahren.losgewandert. - Ein ausgezeichneter Wander-Service wurde ausgezeichnet

Am 3. Januar wurde dem FUSS e.V. im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs "365 Orte im Land der Ideen" für seinen Wander-Service "abgefahren.losgewandert" ein Preis verliehen.
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