Projekte

Wir stellen Ihnen hier unsere Projekte vor, von denen wir einige zusammen mit unserer Partnerorganisation UMKEHR e.V. - Informations- und Beratungsbüro für Verkehr und Umwelt durchführen. Wir hoffen, Sie finden darunter eines, bei dem Sie mitwirken können und möchten. Wir freuen uns über Ideen, Hinweise, materielle oder finanzielle Unterstützungen und Mitarbeit.

Besonders möchten wir Sie auf unsere aktuellen Projekte aufmerksam machen. Eine kurze Projektvorstellung als Flyer stellen wir Ihnen hier als als PDF-Datei zur Verfügung.

Spenden lohnen sich

Das seit Anfang 2007 gültige"Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements" hat die Möglichkeiten zur Steuerabsetzung von Spenden an gemeinnützige Vereine wie den FUSS e.V. erheblich ausgeweitet. Spenden können seitdem bis zu einem Anteil von 20% des "Gesamtbetrags der Einkünfte" (entspricht bei Arbeitnehmern ohne andere Einkünfte dem Bruttoverdienst minus der Werbungskosten) von der Steuer abgesetzt werdenn (früher nur 5%). Das heißt: Sie können (uns) viermal so viel spenden wie früher!

 

Bisherige und geplante FUSS e.V. - Projekte:

 

Fachkundige Mitarbeit, Recherchen, erfolgreiche Beispiele nennen, Spenden für Aktualisierung und Ausbau unserer Beratung aktiver Bürger/innen

Inhaltlich sind wir bei vielen Themen inzwischen gut aufgestellt: Wir können Ihnen sagen, wie breit Gehwege sein müssen und wie Ampeln geschaltet werden sollten. Wenn Sie jedoch mit unseren Argumenten bei der zuständigen Behörde vor Ort auf Granit beißen, dann sind auch wir manchmal ratlos.

Wir benötigen also für unsere Arbeit in der Beratung und für Ihren Erfolg einen Werkzeugkasten, aus dem wir Ihnen das richtige Instrument bei Ihren Nachfragen liefern können: Auf welche Paragrafen beruft man sich am besten? Welche Fristen sollte man setzen? Muss man eine Dienstaufsichtsbeschwerde einlegen oder reicht es aus, Ihr Anliegen genauer zu beschreiben?

Bei all den Tipps, welche taktischen Wege eingeschla­gen werden sollten und welche juristischen Kniffe in Verwaltungsdeutsch die Behörden(re)agieren lassen, werden wir einen Aspekt nicht aus den Augen verlieren: Wir wollen den Ämtern vermitteln, dass unser Engage­ment eine Hilfe ist, ihre Arbeit sachgerecht und bürgerfreundlich zu erledigen!

  • Sie können uns mit Ideen und Hinweisen helfen. Nehmen Sie bitte mit dem FUSS e.V. Kontakt auf.
  • Darüber hinaus sind wir für jede Spende unter dem Stichwort „Behörde aktiv“ dankbar:
    Hier finden Sie unsere Bankverbindung.
    FUSS e.V. ist gemeinnützig, Spenden können Sie daher bis zu einem Anteil von 20% des “Gesamtbetrages der Einkünfte” (entspricht bei Arbeitnehmern ohne andere Einkünfte dem Bruttoverdienst minus der Werbungskosten) von der Steuer absetzen.
    Sie erhalten automatisch eine Spendenbescheinigung.

Bisher finden Sie erste Informationen auf www.geh-recht.de > Zuständigkeiten . Außerdem berichten wir in unserer Vierteljahreszeitschrift mobilogisch! regelmäßig über die damit zusammenhängenden Themen. Einzelhefte dieser Zeitschrift für Ökologie, Politik & Bewegung können Sie in unserem Online-Shop in der Rubrik Zeitschrift bestellen.

Alle unsere Aktivitäten werden aus Vereinsmitteln und durch ehrenamtliches Engagement entwickelt. Auch die von der FUSS e.V.-Bundesgeschäftsstelle kontinuierlich durchgeführte direkte Beratung von Interessierten wird nicht in Rechnung gestellt. Zur Bewerkstelligung dieser Aufgaben bittet der Fachverband Fußverkehr Deutschland FUSS e.V. dringend um Spenden. Wir würden uns natürlich auch über Ihrer Mitgliedschaft freuen, weil diese eine kontinuierlichere Absicherung unserer Tätigkeiten darstellt.

Mitwirkung an der Konzeptentwicklung zur Unterstützung von Kommunen bei der strategischen Förderung des Fußverkehrs.

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Bemühungen zur Verbesserung der Bedingungen für Fußgängerinnen und Fußgänger in Städten interessieren.

Mehr Gehen in der Stadt reduziert die Luftverschmutzung durch Staub und CO2-Emissionen und den damit einhergehenden Klimawandel und ist die energieeffizienteste Mobilität überhaupt. Fußgängerinnen und Fußgänger verursachen wenig Lärm und sparen Platz. Sie verbessern insgesamt die ökologische Bilanz und gleichzeitig die soziale Nachhaltigkeit im öffentlichen Raum. Dennoch wurde der Fußverkehr bisher als einziger Teil des Umweltverbundes lediglich kommunal und weitestgehend punktuell betrachtet.

Unsere Bemühungen für die Erarbeitung und verkehrspolitische Einordnung eines Masterplans für die Förderung des Fußverkehrs in Deutschland, vergleichbar mit dem nationalen Radverkehrsplan NRVP, sind bisher gescheitert. Das Vorhaben hat derzeit auf der bundespolitischen Bühne offensichtlich nur geringe Chancen. FUSS e.V. hat deshalb neben den lobbyistischen Aktivitäten in den letzten Jahren landesweite oder örtliche Initiativen unterstützt und dies zumindest in Ansätzen mit Erfolg. Einige Bundesländer und eine zunehmende Anzahl von Städten zeigen aufgrund unterschiedlicher aber miteinander vernetzter Herausforderungen (Klima, Lärm, Luft, Gesundheit und Bewegung, Verkehrssicherheit und soziale Sicherheit, Barrierefreiheit, Erhalt der regionalen Gewerbe, etc.) nicht nur Interesse an der Förderung des Fußverkehrs, sondern entwickeln Ansätze zur Umsetzung von Maßnahmen.

Genauso wie beim Radverkehr sind auch für den Fußverkehr zuerst argumentative Impulse notwendig und dann eine praxisnahe Zusammenstellung von Handlungsempfehlungen. Mit dem Projekt „Handlungsleitfaden für Fußverkehrsstrategien (FVS)“ wollen wir diese Lücke mit einem „von unten“ entwickelten Konzept für kommunale Fußverkehrsstrategien schließen. Dabei soll es nicht nur um Straßen und Plätze als Verkehrswege, sondern auch um die soziale Nachhaltigkeit, also um den Zugang für alle Bevölkerungsgruppen zum öffentlichen Raum gehen. Der Anteil der zurückgelegten Fußwege ist nur im Zusammenhang mit der Verbesserung der Aufenthaltsqualität zu erhöhen.

Das Projekt konnte dank Ihrer Spenden und durch eine Förderung des Umweltbundesamtes und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im April 2016 gestartet werden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie zahlreiche Fachleute wurden befragt, was ihrer Meinung nach in einer kommunalen Fußverkehrsstrategie behandelt werden sollte. Erstmals in Deutschland wurde ein bundesweiter Fachbeirat gebildet, der das Projekt kritisch begleiten wird. Bis Ende September haben sich 37 Städte aus Deutschland darum beworben, als Modellstadt an der Entwicklung eines praxisnahen Handlungsleit­fadens mitzuarbeiten. Dies ist ein großer Erfolg.

Mit den zur Verfügung stehenden Mitteln konnten fünf Modellstädte ausgewählt werden. Wir würden gerne aufgrund des großen Interesses weitere Städte einbinden. Darüber hinaus ist es uns ein Anliegen, Bundesverbände mit unterschiedlichen Schwer­punk­ten anzusprechen. Doch sind Fördermittel begrenzt. Wir bekommen eine Fehlbedarfsfinanzierung und müssen einen fünfstelligen Betrag als Eigenmittel aufbringen. Helfen Sie mit, unseren „Spielraum“ zu erweitern. Das Projekt hat ein gro­ßes bewusstseinsbildendes Potential!

Aktuelle Informationen zu unserem Projekt finden Sie auf der Website www.fussverkehrsstrategie.de.

Sie können uns bei diesem Vorhaben unterstützen:

  • Wenn Sie Interesse an Mitarbeit bei der Erstellung inhaltlicher Medien für die Öffentlichkeitsarbeit oder der Entwicklung von Umsetzungsstrategien haben, nehmen Sie bitte mit FUSS e.V. Kontakt auf.
  • Bei der Förderung handelt es sich um eine sogenannte Fehlbedarfsfinanzierung und das bedeutet, dass wir als Verein etwa 25.000,- Euro als Eigenmittel aufbringen müssen. Das ist für den FUSS e.V. sehr viel Geld und deshalb möchten wir noch einmal ganz eindringlich um Unterstützung bitten auf das Konto:
    FUSS e.V. DE74 1001 0010 0226 2651 06
    mit dem Betreff „Fußverkehrsstrategie“. Vielen Dank.

FUSS e.V. ist gemeinnützig, Spenden können Sie daher bis zu einem Anteil von 20% des “Gesamtbetrages der Einkünfte” (entspricht bei Arbeitnehmern ohne andere Einkünfte dem Bruttoverdienst minus der Werbungskosten) von der Steuer absetzen. Sie erhalten automatisch eine Spendenbescheinigung.

Bisher finden Sie einige Informationen auf der Website des FUSS e.V. in der Rubrik Themen unter Förderung des Fußverkehrs in Städten und Dörfern sowie Aspekte der Stadtplanung und Planungsbeispiele. Außerdem berichten wir in unserer Vierteljahreszeitschrift mobilogisch! regelmäßig über die damit zusammenhängenden Themen. Einzelhefte dieser Zeitschrift für Ökologie, Politik & Bewegung können Sie in unserem Online-Shop in der Rubrik Zeitschrift bestellen.

Alle unsere Aktivitäten werden aus Vereinsmitteln und durch ehrenamtliches Engagement entwickelt. Auch die von der FUSS e.V.-Bundesgeschäftsstelle kontinuierlich durchgeführte direkte Beratung von Interessierten wird nicht in Rechnung gestellt. Zur Bewerkstelligung dieser Aufgaben bittet der Fachverband Fußverkehr Deutschland FUSS e.V. dringend um Spenden. Wir würden uns natürlich auch über Ihrer Mitgliedschaft freuen, weil diese eine kontinuierlichere Absicherung unserer Tätigkeiten darstellt.

 

 

Fachkundige Mitarbeit, Spenden für eine Fachinformation für verkehrsökologisch sinnvolle Beleuchtungskonzepte

Es gibt Menschen, die nicht begreifen können, warum trotz fortschreitender Straßenausleuchtung durch licht­technisch hochgerüstete Kraftfahrzeuge die Fahrstrei­fen mit viel Energie zusätzlich beleuchtet werden, während die Fußgängerinnen und Fußgänger auf den Gehwegen im Schatten laufen. Wir gehören zu ihnen. Für die öffentliche Beleuchtung entstehen den Kom­munen hohe Aufwendungen nur für den Stromver­brauch. Allein der Austausch der Leuchtmittel kann den Energieverbrauch um 50 bis 80 % reduzieren. Noch mehrCO2 ließe sich sparen, wenn die An­zahl der Leuchten reduziert und Licht vorrangig für die Fuß- und Radverkehrsflächen eingesetzt wer­den würde.

Wir möchten auf die mit der Beleuchtung zusammen­hängenden Aspekte hinsichtlich Umwelt, Naturschutz, soziale Sicherheit, Verkehrssicherheit und den Komfort für die nicht oder weniger beleuchteten Ver­kehrsteil­nehmerinnen und Verkehrsteilnehmer auf­merksam machen. Vorgesehen sind ein Planspiel mit Betei­li­gung von drei Städten, eine Analyse von Stra­ßen­zü­gen und entsprechende Maßnahmen­vor­schlä­ge sowie eine Checkliste für Verwaltung und Politik. Beispielhaft soll dargestellt werden, welche Möglich­keiten es für ein verkehrsökologisch sinnvolles Be­leuchtungskonzept gibt und wie Bürger/innen sowie Stadtver­wal­tungen davon profitieren können.

Für dieses Vorhaben benötigen wir weitere Unterstützung:

  • Sie können uns mit Ideen und Hinweisen helfen. Wenn Sie auf interessante Informationen aus dem In- oder Ausland gestoßen sind oder über eigene Erfahrungen und Erkenntnisse verfügen, nehmen Sie bitte mit dem FUSS e.V. Kontakt auf.
  • Darüber hinaus sind wir für jede Spende unter dem Stichwort „Licht“ dankbar:
    Hier finden Sie unsere Bankverbindung.
    FUSS e.V. ist gemeinnützig, Spenden können Sie daher bis zu einem Anteil von 20% des “Gesamtbetrages der Einkünfte” (entspricht bei Arbeitnehmern ohne andere Einkünfte dem Bruttoverdienst minus der Werbungskosten) von der Steuer absetzen.
    Sie erhalten automatisch eine Spendenbescheinigung.

Fachkundige Mitarbeit, Spenden für Konzeptualisierung und Aktualisierung unseres im Aufbau befindlichen Internet-Services

Obwohl der Fußverkehr allmählich in Politik, Verwaltung und Wissenschaft „ankommt“ gibt es noch viele, teilweise grundsätzliche Wissenslücken bei diesem Thema. Um nur drei Beispiele zu nennen: Ist der Fußverkehr „zählbar“; wie hoch ist der Anteil der Füße am Mobilitätsgeschehen wirklich? Wie hängen Siedlungsdichte und Fußverkehr zusammen? Wie breit müssen Gehwege sein, damit xx Fußgänger/innen gut vorankommen? Wenn es Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt, dann sind sie verstreut im Internet und Bibliotheken oder versteckt unter einer anderen, z.B. motorisierten Sichtweise.

Das wollen wir ändern! Wir wollen in den kommenden Jahren fleißig an verschiedenen Stellen nach Zahlen fahnden, die Ergebnisse gliedern und immer wieder selbst Fragen stellen. Denn wir wollen Ihnen keine unübersichtlichen Tabellen vorsetzen, sondern die wichtigen und richtigen Aussagen zusammenstellen, mit denen Sie etwas in den Köpfen von Politiker/ innen und Verwaltungsmenschen bewegen können. Damit Sie einen sinnvollen Zugriff auf die Daten haben, wollen wir das Angebot nach Fragestellungen gliedern. So, wie es in der Praxis anfällt. - Ein großes Projekt für uns, was wohl nie abgeschlossen sein wird. Mit Ihrer Hilfe gehen wir den ersten Schritt.

  • Sie können uns mit Ideen und Hinweisen helfen, aber auch Fragestellungen beisteuern. Nehmen Sie bitte mit dem FUSS e.V. Kontakt auf.
  • Darüber hinaus sind wir für jede Spende unter dem Stichwort „Gehen nach Zahlen“ dankbar:
    Hier finden Sie unsere Bankverbindung.
    FUSS e.V. ist gemeinnützig, Spenden können Sie daher bis zu einem Anteil von 20% des “Gesamtbetrages der Einkünfte” (entspricht bei Arbeitnehmern ohne andere Einkünfte dem Bruttoverdienst minus der Werbungskosten) von der Steuer absetzen.
    Sie erhalten automatisch eine Spendenbescheinigung.

Bisher finden Sie einige Informationen auf dieser Website in der Rubrik Themen unter www.fuss-ev.de > Fußverkehr in Zahlen. Außerdem berichten wir in unserer Vierteljahreszeitschrift mobilogisch! regelmäßig über die damit zusammenhängenden Themen. Einzelhefte dieser Zeitschrift für Ökologie, Politik & Bewegung können Sie in unserem Online-Shop in der Rubrik Zeitschrift bestellen.

Alle unsere Aktivitäten werden aus Vereinsmitteln und durch ehrenamtliches Engagement entwickelt. Auch die von der FUSS e.V.-Bundesgeschäftsstelle kontinuierlich durchgeführte direkte Beratung von Interessierten wird nicht in Rechnung gestellt. Zur Bewerkstelligung dieser Aufgaben bittet der Fachverband Fußverkehr Deutschland FUSS e.V. dringend um Spenden. Wir würden uns natürlich auch über Ihrer Mitgliedschaft freuen, weil diese eine kontinuierlichere Absicherung unserer Tätigkeiten darstellt.

Fachkundige Mitarbeit, Spenden für Aktualisierung und Ausbau unseres vielbesuchten Internet-Services www.geh-recht.de

Es ist sicher kein Zufall, dass sich die meisten bei FUSS e.V. und UMKEHR e.V. eintreffenden Fragen auf den „Stand der Technik“ bei der Umsetzung von Infrastruk­turmaßnahmen oder auf einen unverträglichen bau­lichen Zustand beziehen. Es gibt mittlerweile etwa 40 von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Ver­kehrswesen FGSV, vom Bundesministerium für Ver­kehr und digitale Infrastruktur BMVI oder vom Deut­schen Institut für Normung DIN herausgegebene Regelwerke, die für die Planung und Ausführung von Fußverkehrsanlagen bundesweit relevant sind oder zumindest Fußverkehrsbelange tangieren. Wer soll da noch durchblicken, zumal es auch einige Wider­sprüche zwischen den Veröffentlichungen gibt?

Deshalb steht der Internet-Service www.geh-recht.de seit vielen Jahren bei den Besucherzahlen an der Spitze unserer Websites. Obwohl die bereits jetzt um­fassende Internetpräsenz kontinuierlich ergänzt wur­de, steht nun eine umfassende Aktualisierung ins Haus. Darüber hinaus sollen die Informationen zu den 13 Themen (Gehwege, Querungsanlagen, Mischflä­chen, Fuß- und Radwegeführungen, Haltestellen etc.) auf­grund der aktuellen Regelwerke erweitert und besser strukturiert werden.

  • Sie können uns mit Ideen und Hinweisen helfen, aber auch Fragen beisteuern. Wir wollen auf etwa 70 Fragestellun­gen sachkundige Antworten formulieren, um damit fußverkehrsgerechte Maßnahmen fordern und auch durchsetzen zu können. Nehmen Sie bitte mit dem FUSS e.V. Kontakt auf.
  • Darüber hinaus sind wir für jede Spende unter dem Stichwort „Regelwerk-Beratung“ dankbar:
    Hier finden Sie unsere Bankverbindung.
    FUSS e.V. ist gemeinnützig, Spenden können Sie daher bis zu einem Anteil von 20% des “Gesamtbetrages der Einkünfte” (entspricht bei Arbeitnehmern ohne andere Einkünfte dem Bruttoverdienst minus der Werbungskosten) von der Steuer absetzen.
    Sie erhalten automatisch eine Spendenbescheinigung.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Website www.geh-recht.de und unter www.fuss-ev.de > Themen > Verkehrsrecht aus Fußgängersicht