Gttingen

Der Literaturdienst wurde von 1992 bis 2016 von Helmut Schad rezensiert und vom FUSS e.V.-Bundesvorstand herausgegeben und erschien in diesem Zeitraum in der Zeitschrift mobilogisch! (unten als "ML" abgekürzt) bzw. in der Vorgängerin InformationsDienst Verkehr (IDV). Seit 2017 rezensieren wechselnde Autor/innen die Veröffentlichungen.

Für die folgende Auflistung der zahlreichen Ausgaben finden Sie jeweils Informationen zur Ausgangslage, den kurz zusammengefassten Inhalt und eine kritische Bewertung:

  • Konfliktfreie Ampelschaltung
    Peter Struben < Aus „Verfasser:“ oben entnommen : Konfliktfreie Ampelschaltungen an Kreuzungen und Einmündungen. Rundum-Grün, Diagonalgrün, Getrennte/separate Abbiegephase, Berlin 2021 48 Seiten
    107/2021 - Mai 2021 - ML 2/21
  • Zu Fuß zum öffentlichen Verkehr
    Pascal Regli, Fussverkehr Schweiz. Übersetzung: Agnés Camacho-Hübner: Zu Fuss zum öffentlichen Verkehr, Anordnung und Gestaltung von Bushaltestellen - Tagungsdokumentation. Erschienen im Oktober 2020, 32 Seiten, zahlreiche Fotos und Grafiken.
    116/2021 - Februar 2021 - ML 1/21
  • Quartiersmobilität gestalten
    Hg.: UBA, Autor Wolfgang Aichinger: Quartiersmobilität gestalten - Verkehrsbelastungen reduzieren und Flächen gewinnen, Dessau-Rosslau 2020
    105/2020 - November 2020 - ML 4/20
  • Einsatzbedingungen der Grünpfeil-Regelungen
    Peter Struben und Arndt Schwab: Die Einsatzbedingungen der Grünpfeil-Regelung in Deutschland seit 1978 – Rechtsnormative, anordnungs- und verkehrspraktische Mängel, Berlin 2018, 180 Seiten
    104/2013 - August 2020 - ML 3/20
  • Empfehlungen Wegeleitsysteme Fußverkehr
    Fussverkehr Schweiz und Hochschule der Künste Bern (HKB): Wegleitsysteme Fussverkehr – Empfehlungen, Materialien Langsamverkehr Nr. 140. Erschienen im September 2019, 40 Seiten, zahlreiche Bilder und Grafiken.
    103/2020 - Mai 2020 - ML 2/20
  • Fußverkehr in Städten neu denken und umsetzen Uta Bauer/ difu (Hrsg.) : So geht’s - Fußverkehr in Städten neu denken und umsetzen, Berlin 2019: Edition difu Band 18, 239 Seiten
    102/2020 – Februar 2020 - ML 1/20
  • Leitfaden Fußgängerüberwege Baden-Württemberg
    Redaktion: Planungsgemeinschaft Verkehr – PGV Alrutz, Hannover: Fußgängerüberwege – Leitfaden zur Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen in Baden Württemberg, Stuttgart 2019, 48 Seiten
    101/2019 – November 2019 - ML 4/19
  • Zu Fuß zur Haltestelle
    Div. Autor*innen, u.a. Philipp Kosok: Zu Fuß zur Haltestelle – Leitfaden für gute Wege zur Haltestelle, Berlin, 2019: VCD 40 Seiten
    100/2019 - August 2019 - ML 3/19
  • Kosteneffiziente Maßnahmen zur Förderung des Fußverkehrs
    Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Abteilung II/INFRA4 – Gesamtverkehr: Kosteneffiziente Maßnahmen zur Förderung des Fußverkehrs in Gemeinden, Wien 2019: BMVI, 84 S.
    99/2013 - Mai 2019 - ML 2/19
  • Handlungsleitfaden zur Förderung des Fußverkehrs in den Kommunen
    Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Kreise und Gemeinden in NRW e.V.: Handlungsleitfaden zur Förderung des Fußverkehrs in den Kommunen; September 2018, 40 Seiten, Grafiken; dazu ein mehrseitiger Fragebogen.
    98/2019 - Februar 2019 - ML 1/19
  • Handlungsleitfaden „Schritte zur Einführung einer kommunalen Fußverkehrsstrategie“
    Bernd Herzog-Schlagk: Handlungsleitfaden „Schritte zur Einführung einer kommunalen Fußverkehrsstrategie“, Berlin 2018: Fachverband Fußverkehr Deutschland, 60 S.
    97/2018 - November 2018
  • Geht doch! Grundzüge einer bundesweiten Fußverkehrsstrategie
    Uta Bauer, Martina Hertel und Lisa Bachmann, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), mit Unterstützung durch Dr. Michael Frehn und Merja Spott, Planersocietät: Geht doch! Grundzüge einer bundesweiten Fußverkehrsstrategie, 54 Seiten, zahlreiche Fotos und Grafiken. Dessau 2018, Umweltbundesamt (Hrsg.), Texte 75/2018
    96/2018 - November 2018 - ML 4/18
  • Fußverkehr – sozial und sicher (Baden-Württemberg)
    Herausgeber: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg: Fußverkehr – sozial und sicher, Ein Gewinn für alle; erschienen im September 2017, 52 Seiten.
    95/2018 - August 2018 - ML 3/18
  • Straßen und Plätze neu denken
    Wolfgang Aichinger, Dr. Michael Frehn: UBA (Hg.): Straßen und Plätze neu denken, Dessau-Roßlau, Oktober 2017, 88 Seiten
    94/2018 - Mai 2018 - ML 2/18
  • Wirkungskontrollen bei Begegnungszonen
    Pestalozzi & Stäheli, Ingenieurbüro Umwelt Mobilität Verkehr: Stadt Basel Begegnungszonen in Wohnquartieren Wirkungskontrolle, Basel, Juni 2017, 123 Seiten
    93/2018 - Februar 2018 - ML 1/18
  • Ganglinien des Fußverkehrs
    Matthias Roßmerkel: Ganglinien des Fußverkehrs. 75 Seiten, 5 Anhänge, 41 Abbildungen, 10 Tabellen, 2017
    92/2017 - November 2017 - ML 4/17
  • Perpedesindex
    Jörg Kwauka: perpedesindex 2015 - Bewertung der Fußverkehrsqualität in deutschen Städten. 121 Seiten, 2016
    91/2017 - August 2017 - ML 3/17
  • Städte für Menschen
    Jan Gehl: Städte für Menschen, Kopenhagen 2016, Buchhandel oder direkt beim jovis Verlag, www.jovis.de ISBN 978-3-86859-356-3 02.2015, EUR 32,-
    90/2017 - Mai 2017 - ML 2/17
  • Standard für Fußverkehrsdaten Internationaler Standard für Fußverkehrsdaten
    Daniel Sauter, Tim Pharoah, Miles Tight, Ryan Martinson, Martin Wedderburn : Internationaler Standard für Fußgängerdaten.
    89/2016 - November 2016 - ML 4/16
  • Hindernisfreier Verkehrsraum
    Diverse Autorinnen und Autoren: Strasse und Verkehr, Nr. 12, 2014, Themenheft zur neuen Norm SN 630 075: ein Meilenstein auf dem Weg zur Hindernisfreiheit
    88/2016 - August 2016 - ML 3/16
  • Fußverkehrsstrategien in Deutschland
    Markus Trosien : Stand der Fußverkehrsplanung in Deutschland 2015. Diplomarbeit in Geographie, FU Berlin 2015, 167 S.
    87/2016 - Mai 2016 - ML 2/16
  • Qualität von öffentlichen Räumen. Methoden zur Beurteilung der Aufenthaltsqualität.
    Samuel Flükiger; Jenny Leuba: Qualität von öffentlichen Räumen. Methoden zur Beurteilung der Aufenthaltsqualität. Zürich, 2015, 37 S.
    86/2016 - Februar 2016 - ML 1/16
  • Masterplan Gehen
    R. Thaler; W. Thalhammer; E. Mastny; F. Schwammenhöfer; F. Matiasek; P. Grassl; N. Ibesich; H. Heinfellner : Masterplan Gehen. Strategie zur Förderung des FussgängerInnenverkehrs in Österreich. Wien 2015, 57 S.
    85/2015 - November 2015 - ML 4/15
  • Handbuch zur Fußwegenetzplanung
    Daniel Sigrist, Thomas Zahnd, Michael Rothenbühler, Iris Diem: Fußwegnetzplanung. Handbuch. Vollzugshilfen Langsamverkehr Nr. 14. Zürich, Bern 2015, 93 S.
    84/2015 - August 2015 - ML 3/15
  • Fortschritt – Ein Plädoyer für den Fußverkehr
    Benjamin Wührl, Julia Dierl, Franz Linder: Fortschritt – Ein Plädoyer für den Fußverkehr. Krefeld, Februar 2015, 52 Seiten
    83/2015 – Mai 2015 – ML 2/15
  • Begegnungszonen in der Schweiz
    Rolf Steiner, Christine Zehnder, Aurélie Dubuis, Corinne Grünauer, Jessica Fässler, Jörg Matter, Katja Bessire, Rolf Albisser: Begegnungszonen - eine Werkschau mit Empfehlungen für die Realisierung. Forschungsauftrag SVI 2006/002, Bern, Okt. 2013, 136 Seiten
    82/ 2015 – Februar 2015 – ML 1/15
  • Handbuch zur Förderung des Fußverkehrs
    Matthias Franz, Dominik Könighaus, Sascha Müller, un­ter Mitwirkung von Martin Zahn, Elisabeth Mainx, Tina Clemenz: Förderung des Rad- und Fussverkehrs. Kosteneffiziente Maßnahmen im öffentlichen Strassenraum. Handbuch für die kommunale Praxis. Schriftenreihe des ivm, Nr. 3. Frankfurt a. M. 2014: ivm, 114 Seiten
    81/2014 - Dezember 2014 - ML 4/14
  • Zu Fuss auf der internationalen Fussgängerkonferenz Walk 21 in München 2013
    Dieter Schwab, Martina Strasser, Stefan Müllehner, David Schwab, Christian Zeilinger: Zu Fuss auf der internationalen Fussgängerkonferenz Walk 21 in München 2013. Wien, März 2014, 41 Seiten.
    80/2014 - August 2014 - ML 3/14
  • Walkability - ein Ansatz der Bewegungsförderung
    Jens Bucksch & Sven Schneider: Walkability. Das Handbuch zur Bewegungsförderung in der Kommune. Bern 2014, 352 Seiten
    79/2014 - Februar 2014 - ML 2/14
  • Mobilität zu Fuß von Senioren
    Garrard, Jan: Senior Victorians and walking: obstacles and opportunities. Final report. Melbourne 2013, Victoria Walks Inc., 158 S.
    78/2014 - Februar 2014 - ML 1/14
  • Förderung der Nahmobilität in München
    Paul Bickelbacher: Nahmobilität als Schlüssel zum Erfolg - Das Beispiel München. Beitrag in: Mager, T. J. (Hrsg., 2013): Mobilität für die Stadt der Zukunft. Köln 2013: kölner stadt- und verkehrs-verlag. 34 Euro, www.ksv-verlag.de
    77/2013 - November 2013 - ML 4/13
  • Unfälle auf Fussgängerstreifen
    Thomas Schweizer, Wernher Brucks, Mathieu Pochon, Christian Thomas: Unfälle auf Fussgängerstreifen in der Stadt Zürich. Detailauswertung der Verkehrsunfallstatistik 2003-2010, Zürich 2012: Fussverkehr Schweiz & Stadt Zürich (DAV), 44 S.
    76/2013 - August 2013 - ML 3/13
  • Daten zum Fussverkehr
    Dieter Schwab, Martina Strasser, Harald Frey, Stefan Müllehner, David Schwab: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie: Fussverkehr in Zahlen. Daten, Fakten und Besonderheiten. Wien 2013, 130 S.
    75/2013 - Mai 2013 - ML 2/13
  • Strategie des ITF für den Fußverkehr
    International Transport Forum (2012): Pedestrian Safety, Urban Space and Health. Research Report. Paris: OECD Publishing, S. 113
    74/2013 - Februar 2013 - ML 1/13
  • Verkehrssicherheit an Fußgängerüberwegen in Weimar
    Daniel Wanzek: Verkehrssicherheit an Fußgängerüberwegen in Weimar. Studienarbeit, Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen. Weimar 2012, 126 S.
    73/2012 - November 2012 - ML 4/12
  • Gesundheitsnutzen des Zufußgehens
    WHO – Europe (Hrsg.): Health economic assessment tools (HEAT) for walking and cycling. Economic assessment of transport infrastructure and policies. Copenhagen 2011 (40 S.) und Thomas Götschi, Sonja Kahlmeier: Ökonomische Abschätzung der volkswirtschaftlichen Gesundheitsnutzen des Langsamverkehrs in der Schweiz. Zürich 2012(36 S.)
    72/2012 - August 2012 - ML 3/12
  • Verkehrsberuhigung mit Begegnungszonen
    Jan Diesfeld: Verkehrsberuhigung mit Begegnungszonen. Analyse und Bewertung eines Verkehrsversuches in Frankfurt am Main. Unveröffentlichte Diplomarbeit TU Dortmund, Fakultät Raumplanung, 2011,139 S.
    71/2012 - Mai 2012 - ML 2/12
  • Zu Fuß in die Stadt der Zukunft
    Volker Albrecht & Carmen Hass-Klau (Hrsg.): Zu Fuß in die Stadt der Zukunft
    70/2012 - Februar 2012 - ML 1/12
  • Qualitätsanforderungen im Fußverkehr
    R. Methorst, H. Monterde i Bort, R. Risser, D. Sauter, M. Tight & J. Walker (Hrsg.): Pedestrians’ Quality Needs. Final Report of the COST project 358.74 Seiten. Cheltenham: Walk 21(mit CD)
    69/2011 - November 2011 - ML 4/11
  • Richtplan Fuß- und Radverkehr im Kanton Genf
    Etat de Genève, Direction générale de la mobilité (Hrsg.): Plan Directeur de la mobilité douce. 34 S. Genf 2011
    68/2011 - August 2011 - ML 3/11
  • Zu Fuß im hohen Alter
    Enrique Niedermann, Christian Thomas und Thomas Schweizer: Zu Fuß im hohen Alter. Sicher im Straßenverkehr. 31 S., Zürich 2010
    67/2011 - Mai 2011 - ML 2/11
  • Walk-space AWARD 2010
    Dieter Schwab, Martina Strasser, Gisa Ruland: Walk-space AWARD 10. Gute Lösungen für FußgängerInnen in Städten und Gemeinden. Top 46 Projekte in Österreich. Okt. 2010, Wien: walk-space.at, 59S
    66/2011 - Februar 2011 - ML 1/11
  • Vergleich der Fußverkehrsplanung in der Schweiz und Deutschland
    Beatrice Gladow: Im Zeichen nachhaltiger Stadtentwicklung – mehr Raum Für Fußgänger. Fußverkehrsplanung und deren Umsetzung im Ländervergleich Bundesrepublik Deutschland – Schweiz. Diplomarbeit, Sept. 2009, Berlin: TU Berlin
    65/2010 - November 2010 - ML 4/10
  • Mobilitätsstile und Fußverkehr
    Jutta Deffner: Zu Fuß und mit dem Rad in der Stadt – Mobilitätstypen am Beispiel Berlins. Dortmunder Beiträge zur Raumplanung, V7. Dortmund 2009, 274 S.
    64/2010 - August 2010 - ML 3/10
  • Verhalten am Fußgängerstreifen
    Thomas Schweizer, Christian Thomas, Pascal Regli: Verhalten am Fußgängerstreifen. Forschungsprojekt zur Integration zwischen Fahrzeuglenkenden und FußgängerInnen. Methodische Hinweise und quantitative Analysen, 79 S., Zürich 2009
    63/2010 - Mai 2010 - ML 2/10
  • Shared Space – Empfehlungen für die Praxis
    Jürgen Gerlach, Jörg Ortlepp, Heiko Voß: Shared Space. Eine neue Gestaltungsphilosophie für Innenstädte? Beispiele und Empfehlungen für die Praxis. Reihe Unfallforschung der Versicherer. Berlin 2009, 34 S.
    62/2010 - Februar 2010 - ML 1/10
  • Österreichisches Fußgängerseminar Salzburg 2009
    Zusammengestellt von Dieter Schwab und Martina Strasser: Zu Fuß im Alltag – umweltbewusst gesund, sicher mit Verantwortung. Österreichisches Fußgängerseminar Salzburg 2009. Tagungsdokumentation. Wien 2009
    61/2009 - November 2009 - ML 4/09
  • Zufußgehen von Kindern und Jugendlichen in der Schweiz
    Daniel Sauter: Mobilität von Kindern und Jugendlichen. Fakten und Trends aus den Mikrozensen zum Verkehrsverhalten 1994, 2000 und 2005. Materialien Langsamverkehr, Nr. 115, 127 S. Bern 2008
    60/2009 - August 2009 - ML 3/09
  • EU-Leitlinien für körperliche Aktivität
    Diverse Autoren sowie EU- Arbeitsgruppe „Sport und Gesundheit“: EU-Leitlinien für körperliche Aktivität. Empfohlene politische Maßnahmen zur Unterstützung gesundheitsfördernder körperlicher Betätigung. 38 Seiten, Brüssel, 10. Okt. 2008
    59/2009 - Mai 2009 - ML 2/09
  • Qualitätsziele für Wanderwege
    E. Zaugg, C. Hadorn, G. Gsponer: Qualitätsziele für Wanderwege. Materialien. Bern 2007, 22 Seiten
    58/2009 - Februar 2009 - ML 1/09
  • Gesundheit durch Planung
    Nick Cavill und diverse Autoren (Hrsg.): Building health. Creating and enhancing places for healthy, active lives. What needs to be done? London 2007, 68 S.
    57/2008 - November 2008 - ML 4/08
  • SchweizMobil: Wanderland Schweiz
    David Coulin, Ludwig Weh, Philipp Bachmann: Wanderland Schweiz Alpenpässe- Weg, 96 S. Baden und München 2008
    56/2008 - September 2008 - ML 3/08
  • Marketingeinsatz für den Fußverkehr
    A. Blumenstein, M. Wälti, P. Hasler, P. Kissling, P. Masciadri: Überlegungen zu einem Marketingeinsatz im Fuß- und Veloverkehr, Forschungsauftrag SVI 2001/504, Bern 2007, 62 S.
    55/2008 - Mai 2008 - ML 2/08
  • Der Fußverkehr in Agglomerationsprogrammen
    M. Rupp, D. Gaspoz-Fleiner, F. Foletti, M. Burkhalter: Der Langsamverkehr in den Agglomerationsprogrammen. Bern 2007, 34 S.
    54/2008 - Februar 2008 - ML 1/08
  • Leitfaden „Unbehinderte Mobilität“
    Bernhard Kohaupt, Armin Schulz: Unbehinderte Mobilität – Leitfaden. Wiesbaden, Dez. 2006, 160 S.
    53/2007 - November 2007 - ML 4/07
  • Fuß- und Radverkehr auf gemeinsamen Flächen
    Marlène Butz, Christoph Merkli, Thomas Schweizer, Christian Thomas: Fuß- und Veloverkehr auf gemeinsamen Flächen. Zürich und Bern 2007
    52/2007 - August 2007 - ML 3/07
  • Verkehr und Integration im öffentlichen Raum
    Daniel Sauter, Marco Hüttenmoser: Integrationspotenziale im öffentlichen Raum urbaner Wohnquartiere. Zusammenfassung der Ergebnisse. Zürich, August 2006, 27 S.
    51/2007 - Mai 2007 - ML 2/07
  • vom Wandern
    Ulrich Grober: Vom Wandern – neue Wege zu einer alten Kunst. Frankfurt a. M. 2006, 344 S.
    50/2007 - Januar 2007 - ML 1/07
  • Ein „Ver-Führer“ nach Nirgendwo (mis-Guide to anywhere)
    Stephen Hodge, Simon Persighetti, Phil Smith, Cathy Turner,Tony Weaver: A mis-Guide to Anywhere, 115 Seiten, Selbstverlag Wrights & Sites, 2006
    49/2006 - November 2006 - ML 4/06
  • Förderung der Gesundheit durch Stadt und Verkehrsplanung
    Lawrence Frank, Sarah Kavage, Todd Lit: Promoting public health through Smart Growth. Building healthier communities through transportation and land use policies and practices. Prepared for SmarthGrowth BC. Vancouver, 2005(?), 47 Seiten
    48/2006 - September 2006 - ML 3/06
  • Modellvorhaben „Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt“
    Juliane Krause, Edzard Hildebrandt: Modellvorhaben „Fußgänger und fahrradfreundliche Stadt“. Chancen des Fuß- und Radverkehrs als Beitrag zur Umweltentlastung. Umweltbundesamt (Hrsg.). UBA-Texte 28/05, Forschungsbericht 200 96 133. Dessau, Januar 2006, 164 S. + Anhänge
    47/2006 - Juni 2006 - ML 2/06
  • Fußgängerleitsystem und „Wege zu Klee“ in Bern Zentrum
    Paul Klee (Hrsg.): Wege zu Klee. Bern 2005. Preis 15 Franken(10€)
    46/2006 - März 2006 - ML 1/06
  • Nutzen und Kosten des Kaiserstegs
    Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin, Referate IV C und VII A (Hrsg.): Nutzen-Kosten-Untersuchung für den Kaisersteg. Bearb.: R. Genow, S. Dannenberg, Proj.leit. Prof. Richter, TU Berlin, Fachgebiet Straßenplanung und Straßenbetrieb. Berlin, September 2004
    45/2005 - Dezember 2005 - ML 4/05
  • Stadtpläne „Genf zu Fuß“
    Stadtverwaltung Genf(Ville de Genève)(Hrsg:): Genève à pied (diverse Titel)
    44/2005 - September 2005 - ML 3/05
  • Richtlinien Behindertengerechte Fußwegnetze
    Eva Schmidt, Joe A. Manser: Richtlinien „Behindertengerechte Fußwegnetze“, 30 Seiten, Zürich 2003
    43/2005 - Juni 2005 - ML 2/05
  • Zufußgehen als Element der Lebensqualität älterer Menschen
    SIZE- Konsortium (Hrsg.): SIZE – life quality of senior citizens in relation to mobility conditions. Deliverable D3: State-of-the-art report (Mai 2003). Deliverables D5 and D6: Results of focus-group interviews and in-depth interviews with senior citizens and experts(Dez. 2003 )
    42/2005 - März 2005 - ML 1/05
  • Österreichische Richtlinie zum Fußgängerverkehr
    Österreichische Forschungsgemeinschaft Straße und Verkehr(FSV)(Hrsg.), Wien: RVS 3.12/ Merkblatt Straßenplanung – nichtmotorisierter Verkehr – Fußgängerverkehr. Ausgabe 1. August 2004
    41/2004 - Dezember 2004 - ML 4/04
  • Zufußgehen und Urbanität
    Hollie Lund: Testing the claims of New Orbanism. Local Access, pedestrian travel, and neighboring behaviors
    40/2004 - September 2004 - ML 3/04
  • Teilstrategie Fußverkehr Stadt Zürich
    Stadt Zürich (Hrsg.), Stab für Verkehr: Mobilitätsstrategie der Stadt Zürich – Teilstrategie Fußverkehr, Zürich 2003, 12 Seiten
    39/2004 - Juni 2004 - ML 2/04
  • Mit Lesewanderbüchern gut unterwegs
    Rotpunktverlag (Hrsg.), Zürich(www.rotpunktverlag.ch): Diverse Titel der Reihen Naturpunkt, Lesewanderbücher und Literarische Wanderbücher
    38/2004 - März 2004 - ML 1/04
  • Bürgergutachten Mobil im Stadtteil
    Kerstin Langer, Christiane Humborg, Matthias Fiedler, Paul Bickelbacher: Stadtviertelkonzept Nahmobilität. Mobil im Stadtteil! Bürgergutachten. München, Februar 2003, 42 S. + Anhang
    37/2003 - Dezember 2003 - ML 4/03
  • Planungshilfe Fußverkehr
    D. Bräuer, W. Draeger, unter Mitarbeit von H. Friese, H. Kleve, D. Klöckner, S. Lebuser: Fußverkehr. Eine Planungshilfe für die Praxis. (=ILS-Bausteine, 24) Dortmund 2001, 88 S.
    36/2003 - September 2003 - ML 3/03
  • Mobilität älterer Menschen
    Antje Flade, Maria Limbourg, Bernhard Schlag: Mobilität älterer Menschen. Opladen: Leske+Budrich 2001, 286 S.
    35/2003 - Juli 2003 - ML 2/03
  • Fußgänger- und Velomodellstadt Burgdorf
    H. K. Schiesser, A. Blumenstein: Natürlich unterwegs. Schlussbericht 1996-2001 Fußgänger- und Fußgänger- und Modellstadt Burgdorf. Burgdorf, Februar 2002, 94 S.
    34/2003 - April 2003 - ML 1/03
  • Daten zum Fußverkehr in der Schweiz
    Bundesamt für Statistik (Hrsg.), Bundesamt für Raumentwicklung: Mobilität in der Schweiz. Ergebnisse des Mikrozensus 2000 zum Verkehrsverhalten. Bern 2001, 96 Seiten (Ergebnisbericht)
    33/2002 - Dezember 2002 - IDV 73
  • Wanderwegemonitoring und Wegebewertung
    Dipl.-Geogr. Erik Neumeyer: GIS gestütztes Wanderwegemonitoring für den Naturpark Südeifel als Grundlage für ein Besucherlenkungskonzept. Unveröffentl. Diplom-Arbeit an der Universität Trier, FB VI: Geographie/Geowissenschaften, Trier, 2001
    32/2002 - September 2002 - IDV 72
  • Einsatzkriterien für Fußgängerüberwege
    Dr. Carola Mennicken: Sicherheits- und Einsatzkriterien für Fußgängerüberwege. (Veröffentlichungen des IvH der Universität Hannover, Band 24), Hannover 1999, 214 S. plus ca. 300 S. Dokumentation
    31/2002 - Juni 2002 - IDV 71
  • Förderung des Fuß- und Radverkehrs
    Elke Plate, Gernot Steinberg, Michael Haase, Jürgen Brunsind: Chancen des Rad und Fußverkehrs als Beitrag zur Umweltentlastung. Leitfaden und Defizitanalyse. Im Auftrag des Umweltbundesamtes, Forschungsbericht 298 96 112, UBA-Texte 32/01, April 2001, 120 Seiten
    30/2002 - März 2002 - IDV 70
  • Fußgängerbereiche im Trend?
    Seewer, Ulrich: Fußgängerbereiche im Trend? Strategien zur Einführung großflächiger Fußgängerbereiche in der Schweiz und in Deutschland im Vergleich in den Innenstädten von Zürich, Bern, Aachen und Nürnberg. Geographica Bernensia, Heft G 651, Bern 2000, 316 Seiten
    29/2001 - Dezember 2001 - IDV 69
  • Sicher gehen in Stadt und Dorf
    Susanne Hitter-Fertl, Gernot Maierbrugger, Dr. Willi Nowak, Dr. Christoph Thomas: Sicher gehen in Stadt und Dorf. VCÖ- Schriftenreihe Wissenschaft & Verkehr, Band 2/2001. Wien 2001, 52 Seiten
    28/2001 - September 2001 - IDV 68
  • Leitsysteme für den Fußverkehr
    Sven Arne Blase: Leit- und Informationssysteme für den Fußverkehr unveröffentl. Diplomarbeit, Universität Trier, FB VI Geographie / Geowissenschaften, Sept. 2000, 131 Seiten zzgl. Anhang
    27/2001 - Juni 2001 - IDV 67
  • Flächenansprüche von Fußgängern
    Dankmar Alrutz, Wolfgang Bohle et al: Flächenansprüche von Fußgängern. Berichte der BASt, Heft V 71. Bergisch Gladbach, November 1999
    26/2001 - März 2001 - IDV 66
  • Zu Fuß mobil
    Winfried Borgmann, Dirk Bräuer. Werner Brög, Jürgen Brunsing, Andrea Dittrich-Wesbuer, Wilfried Echterhoff, Erhard Erl, Ulrich Frohberger, Bernd Herzog-Schlagk, Heinz Klewe, Petra Rau, Sylvia Reinartz, Andreas Schmitz, Claudia Warnecke, Rainer Widmann, Redaktionelle Bearbeitung: Christina Borbach und Zu Fuß mobil. Praktisches, Förderliches und Forderndes zum Fußverkehr. Heft 158. Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen ILS (Hrsg), 80 Seiten, Nov. 2000
    25/2000 - Dezember 2000 - IDV 65
  • Kenngrößen für den Fußgängerverkehr
    Werner Brög und Erhard Erl: Kenngrößen für Fußgänger -und Fahrradverkehr. Bericht der Bundesanstalt für Straßenwesen, Reihe Mensch und Sicherheit, Heft M 109, Bergisch Gladbach, Sept. 1999
    24/2000 - September 2000 - IDV 64
  • Konzepte zur Förderung des Fußverkehrs
    Dirk Bräuer, Andrea Dittrich: Für mehr Bewegung in den Städten - Konzepte zur Förderung des Fußverkehrs, In: Umweltschutz- Grundlagen und Praxis, Bd. 16.1, Hg.: K. Buchwald, W, Engelhardt, Bonn 1999, S. 204-235
    23/2000 - Juni 2000 - IDV 63
  • Fußwegekonzept der Stadt Halle
    Planway (Bochum) und Planersocietät (Dortmund): Gutachten zum Fußwegekonzept der Stadt Halle (Saale). Abschlußbericht- im Auftrag der Stadt Halle (Saale). Halle, Bochum, Dortmund, Juni 1998
    22/1999 - Februar 2000 - IDV 62
  • Institutionelle Hindernisse im Fußverkehr
    Daniel Sauter: Institutionelle Hindernisse im Fuß- und Veloverkehr. Maßnahmen für eine neue Verkehrspolitik. Zürich 1999
    21/1999 - November 1999 - IDV 61
  • Leitlinien zur Verbesserung von Fußwegenetzen
    Planungsbüro Pressmar: Leitlinien zur systematischen Verbesserung von Fußwegenetzen. Stuttgart, Dez. 1997
    20/1999 - Juli 1999 - IDV 60
  • Portland: Master Plan für den Fußgängerverkehr
    City of Portland, Office of Transportation, Engineering and Development (Hrsg.): „Pedestrian Master Plan“ sowie Pedestrian Design Guide“. Portland, Juni 1998
    19/1999 - März 1999 - IDV 59
  • Zufußgehen und Mobilitätsstile
    Götz, Konrad, Jahn, Thomas; Schultz, Irmgard (Bearb.): Mobilitätsstile: ein sozial-ökologischer Untersuchungsansatz. Arbeitsbericht; Subprojekt 1. Forschungsbericht stadtverträgliche Mobilität, BD.7, Freiburg 1998, 344 Seiten, 45, - DM ( für Öko- Institut- Mitglieder 36,-DM)
    18/1998 - Dezember 1998 - IDV 58
  • Der Fußgängerverkehr in der Innenstadt von Frankfurt am Main
    Cornelia Helmke: Der Fußgängerverkehr in der Innenstadt von Frankfurt am Main – eine geographische Untersuchung. Magisterarbeit im Fachbereich Angewandte Kulturwissenschaften (Wirtschafts- und Sozialgeographie) der Universität Lüneburg. August 1996
    17/1998 - September 1998 - IDV 57
  • Gehkultur – zur Kulturgeschichte des Gehens
    Wehap, Wolfgang: Gehkultur – Mobilität und Fortschritt seit der Industrialisierung aus fußläufiger Sicht (= Grazer Beiträge zur Europäischen Ethnologie; Bd. 7) Frankfurt a. M. u. A.: Verlag Peter Lang 1997, XLIII + 308 S.
    16/1998 - April 1998 - IDV 56
  • Zusammen mit Kindern den Schulweg sichern: ARF- Leitfaden für Schülerbefragungen
    Daniel Sauter: „…weil die Autos so flitzen.“ Zusammen mit Kindern den Schulweg sichern. Ein Leitfaden zur Befragung von Schülerinnen und Schülern. Arbeitsgemeinschaft Recht für Fußgänger(Hrsg.), ARF, (=ARF- Schrift Nr. 15), Zürich 1997
    15/1997 - Dezember 1997 - IDV 55
  • Förderstrategie für das Zufußgehen in London
    Putting London back on it`s feet. A strategy for walking in London. Empfehlung als „Consultation draft“ : Advice on a strategy for walking in London (Supplementary walking advice). London: LPAC 1997, 6 S.
    14/1997 - August 1997 - IDV 54
  • Studie zum Fußgängerverkehr im Bremer Stadtteil Östliche Vorstadt
    Dipl.-Ing. Angelika Schlansky: Zu Fuß um Stadtteil. Studie zum Fußgängerverkehr am Beispiel Östliche Vorstadt – Bremen. Endbericht. Bremen, März 1996
    13/1997 - April 1997 - IDV 53
  • Fußgängerquerungsanlagen innerhalb bebauter Gebiete
    FGSV- Arbeitspapier Nr. 39, Köln 1996. Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (Hrsg.)
    12/1996 - November 1996 - IDV 52
  • Umweltqualitätsziele für Fußgänger
    Ulrich Patzer : Umweltqualitätsziele für Fußgänger. Ansprüche und Realitäten in einer ostdeutschen Großstadt. Unterlagen zum Vortrag auf dem Seminar „Verkehrsplanung vor Ort am 10. Febr. 1994 an der GH Kasse
    11/1996 - Juli 1996 - IDV 51
  • Hearing „Fußgängerfreundliche Verkehrs- und Stadtplanung“
    Verkehrsministerium Baden-Württemberg (Hrsg.): Fußgängerfreundliche Verkehrs- und Stadtplanung. Stuttgart 1995 10/1995 - Dezember 1995 - IDV 50
  • Planungsprinzipien für den Fußgeherverkehr
    Hermann Knoflacher: Fußgeher- und Fahrradverkehr. Planungsprinzipien. Wien, Köln, Weimar 1995
    9/1995 - August 1995 - IDV 49
  • Erreichbarkeit von Innenstädten
    Dipl.- Geograph Michael Brockelt, Heilbronn : Erreichbarkeit innerstädtischer Einzelhandels- und Dienstleistungsbereiche- untersucht am Beispiel der „Fußgängerfreundlichen Innenstadt Aachen“
    8/1995 - März 1995 - IDV 48
  • Charakteristika des Fußgängerverkehrs
    Beat Greuter, Verena Häberli: Indikatoren im Fußgängerverkehr. Zürich, Juli 1993. Eidgenössisches Verkehrs- und Energiewirtschaftsdepartement-Bundesamt für Straßenbau
    7/1994 - November 1994 - IDV 47
  • Vorrang für Fußgänger
    Peter Glasl, Wolfgang Rauh, Franz Skala, Christoph Stadlhuber: Vorrang für Fußgänger. VCÖ Verkehrsclub Österreich. Wien 1993
    6/1994 - Juni 1994 - IDV 46
  • Belastbarkeit der Berliner Innenstadt
    Studie zur ökologischen und stadtverträglichen Belastbarkeit der Berliner Innenstadt durch den Kfz- Verkehr . Berlin 1993, 145 S.
    5/1994 - Januar 1994 - IDV 45
  • Behindertengerechte Gestaltung des Straßenraums
    Bürgerfreundliche und behindertengerechte Gestaltung des Straßenraums. Ein Handbuch für Planer und Praktiker. Reihe: Direkt, Nr. 47, Frankfurt a. M. 1992, 130 S.
    4/1993 - März 1993 - IDV 43
  • Die Langsamverkehrs-Stadt
    Hans Boesch: Die Langsamverkehrs-Stadt. Bedeutung, Attraktion und Akzeptanz der Fußgängeranlagen. Eine Systemanalyse. Zürich 1992, VIII, 142 S.
    3/1992 - Dezember 1992 - IDV 42
  • Zebrastreifen – Schritte zur Fußgängerstadt
    Thomas Schlüter, Andreas Schmitz, Jürgen Brunsing, Klaus Schlabbach, Bernd Herzog-Schlagk. FUSS e.V. (Hrsg.) 24 Seiten, 13 Fotos, Berlin 1992
    2/1992 - Oktober 1992
  • Fußwegekonzept Trier
    Clement Atzberger, Johannes Michael Nebe, Helmut Schad und Projektgruppe Fußwegeplanung Trier: Notwendige Schritte für eine fußgängerfreundliche Planung am Beispiel der Trierer Innenstadt. Selbstverlag des Trier Forum e.V., Mai 1992
    1/1992 - August 1992 - IDV 41